kuckuck mit typisch frau, Schülermagazin ultra und Passion Pferde
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Freunde und Förderer

Sabine Przewolka                          Telefon 0 77 21/ 7 42 63                       E-Mail: kuckuckmail@gmx.net

Zu meiner Person, Sabine Przewolka: Durch meine Adern pulst das Blut von zwei Redakteurs-Generationen: Mein Vater und mein Großvater. Für meinen beruflichen Lebenslauf als Redakteurin sammelte ich sehr gute Zeugnisse bei den Stuttgarter Nachrichten und der Saarbrücker Zeitung. Richtig bekannt wurde ich allerdings durch die Seite "typisch frau" im Südkurier, die ich 14 Jahre lang als verantwortliche Redakteurin zusammen mit Barbara Dickmann machte. Im Jahr 2000 erhielt ich für diese Seite den Konrad-Adenauer-Lokaljournalisten-Sonderpreis und wurde 2003 für den Theodor-Wolff-Preis nominiert: Beides die renomiertesten Journalistenpreise Deutschlands. Dies ließ sich nur freiberuflich erreichen, da ich hauptberuflich ein kleines innovatives Familienunternehmen leite mit meinem Mann, drei Kindern und ganz ganz vielen unterschiedlichen Tieren.  

 

 

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Beim Tag der offenen Türe in der neu eröffneten Anwaltskanzlei von Dr. Frederik M. Manke zeigte sich schon die große Bandbreite von juristischen Fragen. Foto: Sabine Przewolka

In allen Streitfragen kompetent

Auf viel Publikumsinteresse stieß der Tag der offenen Türe in der neu eröffneten Anwaltskanzlei von Dr. Frederik M. Manke im Kaiserring 12 in VS-Villingen. Das Bild spiegelt die große Bandbreite wider, um das sich seine Anwaltskanzlei in Streitfällen kümmert: Er ist nicht nur Fachanwalt für Familien- und Medizinrecht (der einzige in der Region), sondern kümmert sich auch alle anderen Rechtsfragen bei Erbschaften, jeder Art von Verträgen, Haftpflicht  oder Sozial- und Arbeitsrecht. Auf 120 Quadratmetern geschmackvoll eingerichteter Bürofläche bekommen deshalb seine Klienten kompetenten Rat und Hilfe in allen Streitfällen – eine personelle Erweiterung ist in naher Zukunft bereits geplant.  Dr. Manke verfügt über  jahrzehntelange Erfahrung in renommierten Villinger Anwaltskanzleien. „Es war an der Zeit, sich selbstständig zu machen“, meinte er bei einem Stehempfang.

 

 

 

    

Fröhliches Frauengeplauder schon von weitem zu hören

 

Von Sabine Przewolka

 

 

Was für einen Lärm 120 Frauen auf einem Fleck machen! Durch das ganze Rietviertel schallt das fröhliche Gelächter und Geplauder, so dass Ortsunkundige auch sofort die Zehntscheuer   der Narrozunft Villingen rein vom Gehör her finden. Warum die Frauen an diesem Donnerstagabend so viel lachen, mag an den Themen liegen, um die es geht: „Nur ein toter Mann ist ein guter Mann“ oder anders „Impotenten Mann fürs Leben gesucht“. So jedenfalls lauten die recht provokanten ersten Buchtitel von Bestsellerautorin Gaby Hauptmann. Bis heute katapultierte sie sich mit ihrer Art zu Schreiben mehrfach an die erste Stelle in den Charts und verdient deshalb mit acht Millionen verkauften Büchern zu Recht den Titel: Beste Autorin Deutschlands. An diesem Abend kommt sie zu einem Heimspiel nach Villingen. Dahinter steckt eine langjährige Freundschaft zu Sigrid Klaiber und ganz vielen anderen in dem bis zum Bersten gefüllten Saal.

Sigrid Klaiber bekam von ihrem Chef Thilo Harm, Leiter der Filiale Deutsche Bank in Villingen, grünes Licht für ein Forum nur für Frauen. Und so überlegten sie sich zusammen mit Diane Hauser, Elke Kern und Barbara Thomme diesen Abend „Von Frauen für Frauen“, der sich schon im Vorfeld als voller Erfolg abzeichnete. Anfangs plante das Organisationsteam 80 Personen  ein  – nach schlagartig 120 Anmeldungen zogen sie aber die Notbremse. All das erzählt Sigrid Klaiber zu Beginn des Abends und den schweren Entschluss,  trotzdem die Zehntscheuer als Veranstaltungsort zu behalten. Eine weise Wahl. Nein, eine weibliche. Denn auch diese ganz besondere Atmosphäre in dem geschichtsträchtigen und feinfühlig restaurierten historischen Gemäuer machte diesen Abend zu etwas ganz Besonderem, die wunderschöne Tischdeko aus lauter Blumen eingeschlossen. Nur ein einziger Mann schafft es an diesem Abend, in diese Monokultur aus lauter Frauen durch zu brechen. Er heißt Thilo Harm und muss als Bankdirektor einen eher ungewohnten Job machen: Er holt für den Ramazzotti-Rosato-Cocktail „Sommertraum“ den Nachschub heran. Er schmeckt so gut, dass bald die Vorräte zu Ende gehen. Vielleicht liegt es auch daran, weil die Getränke alle frei sind? „Sensationell“ kommentiert Sabine Schaftinger aus der Chefetage der Deutschen Bank in Frankfurt den gesamten Abend.

In diese sehr heitere, beschwingte Luft aus weiblicher Übermacht mischt sich Gaby Hauptmann mit Texten aus ihrem neuen Roman „Liebling kommst du?“ Ihre Augen strahlen sonnigen Humor aus und eiskalten Witz. Und genauso fallen die Passagen aus den Büchern aus. Vielleicht klingen die Buchtitel auf Anhieb eher nach einer Turbo-Emanze. Aber Gaby Hauptmanns Erfolg auf dem Büchermarkt liegt viel mehr darin, dass sie sehr detailgenau dieses ständige Hin und Her zwischen Mann und Frau, eigentlich zwei völlig verschiedene Wesen,  beobachtet und sehr witzig, treffend und enorm unterhaltsam beschreibt. Jede im Saal erkennt plötzlich Eigenheiten in den Titelhelden wieder, wie aus dem normalen Leben zu Hause - bei ihrem eigenen Mann. Und doch sitzt da eine Kämpferin auf der Bühne. Gaby Hauptmann schwärmt für hochhackige Schuhe,  schnelle Autos und Motor- und Reitsport. Nach Villingen kam sie wie immer mit ihrem Porsche Cabrio angebraust. Warum denken Frauen immer in den  unteren Kategorien und nicht in Pool-Positionen? Warum Stewardess und nicht Pilot? Lautstarker Applaus erfolgt! Dem setzt Sabine Schaftinger noch eins drauf: „Wir Frauen in der Wirtschaft  wollen die Welt ein bisschen besser machen.“

Vielleicht beschreibt Hauptmanns Kurzgeschichte über rote High-Heels aus Lackleder ganz gut diesen zwar liebevollen, aber immer auch ein bisschen schwierigen  und von gegenseitigen Missverständnissen geprägten Umgang zwischen Mann und Frau. Bruno, etwas beleibter Mann von Luisa, begleitet sie beim Schuh-Einkauf in der Schweiz. Die vier Paar neuen High-Heels fallen aber dem Zöllner auf und er kündigt ein Bußgeld an, weil nur zwei Waren pro Person frei wären. Wie einst ein Ritter wirft sich Bruno da zwischen seine Frau und der Staatsmacht, zieht unter Todesverachtung die Stöckelschuhe an, wie wenn es seine wären und wackelt damit, egal ob er so sein Gesicht und dadurch vielleicht auch seine Manneskraft verliert, zum Ausgang. „Endlich“ denkt er sich in seinem Männerhirn, „bin ich größer als sie.“  Und selbst die alten Balken der Zehntscheuer biegen sich.

 

 

  

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So sieht die Apple-Watch der Deutschen Bank aus.

 

 

 

Das Konto am Handgelenk: Deutsche Bank bietet Banking mit der Apple Watch! Als erste Bank in Deutschland ermöglicht die Deutsche Bank ihren Kunden Banking mit der Apple Watch / Mit der Deutsche Bank-App „Meine Bank“ lassen sich Konto- und Depotinformationen direkt auf der

neuen Apple Watch anzeigen.

 

Ein neues Kapitel in der Beziehung zwischen Mensch und Technologie: So beschreibt

Apple seine intelligente Armbanduhr, die ab dem 24. April 2015 in Deutschland

erhältlich ist. Passend hierzu hat die Deutsche Bank eine speziell an die Apple

Watch angepasste Banking-App entwickelt. Damit können sich Mobile-Banking-

Kunden persönliche Finanzinformationen schnell und bequem am Handgelenk auf

ihrer Apple Watch anzeigen lassen. Benötigt werden nur ein iPhone mit aktuellem

Betriebssystem und die kostenlose „Meine Bank“-App der Deutschen Bank.

 

„Genau so wünschen sich unsere Kunden Banking heute“, sagt Markus Pertlwieser, Chief Operating Officer (COO) im Privat- und Firmenkundengeschäft der Deutschen Bank. „Innerhalb weniger Sekunden kann man auf umfangreiche Finanzservices zugreifen und zwar buchstäblich im Handumdrehen. Das Deutsche

Bank-Banking mit der Apple Watch ist einfach, schnell und sicher.“ Private Finanzen stets im Blick

Das neue Banking der Deutschen Bank mit der Apple Watch bietet zum Start folgende

Funktionen.  Finanzübersicht: Alle Konten, Karten und Depots bei der Bank auf einen Blick.  Umsatzanzeige: Die „Meine Bank“-App für die Apple Watch zeigt für das Konto vorgemerkte und gebuchte Umsätze – bis zu 90 Umsätze der vergangenen 180 Tage. Kreditkartenumsätze werden für den aktuellen Monat angezeigt. Depotbestand: Die App bietet eine komplette Aufstellung der Vermögenswerte

im Depot wie Aktien, Renten oder Rohstoffe. Dazu gibt es Preis-, Markt- und Performance-Indikatoren der einzelnen Werte.

 

Persönlicher FinanzPlaner: Das digitale Haushaltsbuch der Deutschen Bank

mit automatischer Zuordnung der Ausgaben aus den vergangenen drei Monaten

zu Kategorien wie beispielsweise Wohnen, Lebenshaltung oder Reisen. Filial- und Geldautomatensuche: Anzeige von bis zu 20 Einträgen in der Nähe – mit Detailinformationen zur nächstgelegenen Filiale sowie Hinweisen auf Geldautomaten der Cash Group und dem Shell Bargeldservice. Mit einem Klick

startet die Navigation zum ausgewählten Ziel.

 

Besonders sicher: Auf der Apple Watch werden keine persönlichen Finanzdaten

gespeichert. Dadurch haben Dritte, etwa bei Verlust oder Diebstahl, keinen Zugang

zu Konto- oder Depotinformationen, sobald die Verbindung zum iPhone unterbrochen

ist. Besonders kundenfreundlich: Als weiteren Zusatz bietet die App eine Voice-

over-Funktion. Mit ihr können sich Nutzer alle Inhalte vorlesen lassen. So eignet

sich Banking mit der Apple Watch auch für blinde und sehbehinderte Menschen.

Um seine Finanzdaten auf die Apple Watch übertragen zu lassen, muss der Kunde

die aktuelle Version der „Meine Bank“-App auf sein iPhone laden. Systemvoraussetzung

ist mindestens ein iPhone 5 mit iOS 8.2. Sobald die Apple Watch mit dem

iPhone verbunden ist, wird die Watch-Version der App automatisch auf der Uhr installiert

und kann in wenigen Schritten aktiviert werden.

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Tanja Hezel und ihr Hund Rosi auf dem Sofa und vor dem Tisch aus Müll. Bild: S. Przewolka

Schönes aus Müll

Von Sabine Przewolka

 

Was andere Leute wegwerfen – daraus können manche noch etwas Schönes machen...! Dieser sorgsame Umgang mit Rohstoffen liegt der Familie Hezel in Mönchweiler quasi im Blut. Wer in die neuen Geschäftsräume des Recycling-Unternehmens in Mönchweiler eintritt, dem fallen gleich außergewöhnliche Möbelstücke auf: Gemacht aus Abfall und zu neuem viel schönerem Leben erweckt. Dahinter steckt die Idee von Tanja Hezel, die aus dem Schrott eine alte Badewanne hervorzog. Mit der Flex, viel Schmirgelpapier und einem schönen grasgrünen Polster  entstand daraus ein witziges Sofa. Und der Clou: Es sitzt sich auch unglaublich bequem darin, weil Geschäftsführer und Tanjas Vater Uwe Hezel noch ein paar Details anfügte.  Jetzt gesellte sich noch ein hübscher Tisch dazu – ebenfalls gemacht aus Abfallholz. Denn Künstler Arnold Genewitz aus Triberg arbeitet schon lange mit Wegwerf-Gegenständen, formt sie zu Kunstwerken und stellt sie in den Geschäftsräumen der Firma Hezel vorübergehend aus. Er kam nach Mönchweiler, um in den Müllbergen nach Materialien für seine Möbelstücke oder eigenwilligen Dekorationen zu suchen. Tanja sprach ihn an und jetzt runden seine Kunstwerke den Eingangsbereich im neuen Firmengebäude richtig ab. Neben Tanja sitzt die wachsame Terrier-Mischlingshündin „Rosi“. Denn die Familie Hezel liebt Hunde und auch in den Büros dürfen sich die Vierbeiner frei bewegen und die Besucher empfangen. Rosi stammt von einer Straße in Ungarn und gehört auch zu den Dingen, die andere Menschen weggeworfen haben und der Tanja Hezel heute ein schönes Leben bietet.      

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Jürgen Hezel (rechts) zeigt einer Schulklasse, wieviel schöne Dinge noch im Hausmüll zu finden sind.

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